Seit 1. Dezember gelten strengere Corona-Beschränkungen, die auch Angebote der außerschulischen Bildung und damit der Jugendarbeit in Präsenzform untersagen.
 
Jugendliche werden wie so oft auf ihre Rolle als Schüler*innen reduziert. In dieser Krisenzeit wäre ein Blick über den üblichen Tellerrand mehr als wichtig. Auch der
Bayerische Jugendring kritisiert die Entscheidung seitens der Politik. „Mit dieser Entscheidung sind Politik und Verwaltung auf dem Holzweg“, konstatiert BJR-Präsident Matthias Fack.
 
Selbstverständlich brauchen „Kinder und Jugendliche (...) geschützte Räume der Gemeinschaft und der Begegnung, in denen sie als Menschen wahrgenommen und gehört werden. Diese Räume hätte ihnen die Jugendarbeit auch im Dezember bieten können." heißt es im Statement des BJR weiter. Dem können wir nur uneingeschränkt zustimmen.
 
Wir sind trotzdem weiterhin für euch da! Ihr erreicht uns über unsere SocialMedia-Accounts, per Email, via WhatsApp oder telefonisch!
 
Übrigens: Das gesamte Statement des Bayerischen Jugendrings gibt es auf www.bjr.de zu lesen.

 

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